Realisiertes Projekt
UNA Hotel Versilia: eine einzige Lichtfamilie, vom Garten bis ins Zimmer
Gewebter Naturstoff auf weißen Gestellen, und eine sich verjüngende Geometrie, die als Poller im Garten, als Stehleuchte in der Halle und als Wandleuchte im Zimmer wiederkehrt. Das Licht ist unseres: vom Rasen bis zum Nachttisch, ohne die Sprache zu wechseln.
Projektdaten

Nachts zeichnet sich das Hotel mit seinen eigenen Lichtpunkten
An der Front gibt es keinen Strahler, der die Fassade wäscht. Es gibt Punkte am Boden — die Poller auf dem Rasen, die Lichter unter dem Portikus — und das Wasserbecken, das sie verdoppelt. Das Gebäude liest sich danach, wie es markiert ist, nicht danach, wie hell es ist.
Das zahlt man in der Planung und bekommt es auf der Rechnung zurück: viele kleine Quellen statt weniger großer bedeuten mehr Einspeisepunkte, und dafür keine überstrahlte Fassade und keine Blendung zu den Zimmern hin.
Eine Familie erkennt man am Profil, nicht am Modell
In der Halle stehen Trommelschirme und sich verjüngende Stehleuchten nebeneinander: zwei verschiedene Objekte, derselbe gewebte Naturstoff und dasselbe schmale weiße Gestell. Von weitem zählt man keine Modelle, man erkennt eine Familie.
Dieselbe verjüngte Geometrie kehrt im Zimmer an die Wand gedrückt wieder, und im Flur auf einen Fuß gestellt. Der Träger wechselt, das Profil nicht: so bleibt ein Hotel stimmig, ohne überall dasselbe Stück zu wiederholen.


Das Licht tritt zwischen den Lamellen aus, nicht aus einem Diffusor
Der Poller im Garten besteht aus übereinandergelegten weißen Lamellen, und das Licht tritt durch die waagerechten Spalten dazwischen aus. Es gibt kein Glas zum Anschauen: es gibt ein Objekt, das bei Tag eine helle Skulptur zwischen den Palmen ist und nachts zur gestreiften Laterne wird.
Dasselbe Prinzip, gedreht, sitzt an der Decke: die gebogenen Lamellen überlappen sich spiralig und lassen das Licht zwischen einer Windung und der nächsten hindurch. Draußen und drinnen dieselbe Art, Licht herauszulassen.
Vier Bereiche, dieselbe Sprache
Die Decke, der Portikus, das Zimmer und der Flur: vier verschiedene Objekte, die sich als verwandt lesen.

Von unten, die Spirale
Die gebogenen Lamellen überlappen sich im Drehen, und das Licht kommt nicht aus einem Diffusor: es tritt durch die Spalten zwischen den Windungen aus. Von unten sieht man die Mechanik, nicht die Lampe.

Der Portikus, wenn der Garten dunkel ist
Nachts wird der Portikus nicht von oben beleuchtet: er wird an den Seiten markiert, mit dem Poller im Beet und der Lichterreihe entlang der Verglasung. Man geht Punkten nach, keinem Strahl.

Im Zimmer dieselbe Form, flachgedrückt
Die Wandleuchten neben dem Bett sind dieselbe verjüngte Geometrie wie die Stehleuchten der Halle, flach an die Wand gedrückt. So erkennt man eine Familie: nicht am Modell, am Profil.

Ein Flur, den man in Etappen geht
Die Stehleuchten wechseln sich mit den perforierten Pflanzgefäßen ab: zwei hohe Objekte gleicher Höhe, eines beleuchtet und eines nicht. Der Flur liest sich in Schritten statt auf einmal.
Ein Hotel wird nach Bereichen beleuchtet, nicht nach Produkten
Schicken Sie uns die Grundrisse Ihrer Bereiche: zurück kommt eine einzige Familie, für jeden durchdekliniert, und die Rechnung des Lichts.
Das Know-how hinter diesem Projekt
Dasselbe setzen wir für Ihr Hotel, Ihr Restaurant oder Ihre Residenz ein.